Deprimierend

Das Leben ist so schwer, dass man sich in Phantasien, die Arbeit oder in virtuelle Welten flüchten muss. Das führt einem der Film “L’Age des ténèbres” so zynisch und repetitiv vor Augen, dass man bald einmal das Filmende herbei träumt. Das deprimierendste kommt aber erst nach der Vorstellung auf der Heimfahrt in der Metro. Schaut man dort etwas herum, beschleicht einen plötzlich das Gefühl: Der Filmemacher hat tatsächlich recht.

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