Monatsarchiv für April 2008

Zum Geburtstag des World Wide Web

Mittwoch, den 30. April 2008

Heute hat das Radio meinen ersten eigenen “Aufsager” ausgestrahlt. Bevor es aber soweit war, musste ich zurückbuchstabieren: Der Text, den ich geschrieben hatte, war viel zu lang. Und so musste ich - mit dem Ticken der Uhr im Nacken - etwa die Hälfte wegkürzen.
Da ich im eigenen Blog auch mal länger brabbeln darf, gibts [...]

Im Praktikum

Mittwoch, den 30. April 2008

Mein Praktikum ist zu Ende; nach dem Wochenende gehts zurück zur Zeitung. Je zwei Wochen lang durfte ich einen Blick hinter die Kulissen von TeleBärn und Capital FM werfen. Ich erhielt dabei einen spannenden Einblick in die Arbeit bei audiovisuellen Medien.
Bei TeleBärn profitierte ich von einer ausführlichen Einführung in die Arbeit des Video-Journalisten. Am [...]

Zügeln

Samstag, den 26. April 2008

Heute wurde am Bubenberg-Platz gezügelt. Willkommen am Dammweg, liebe Kollegen vom Bund.
Apropos: Noch gibts einige Trouvaillen zu ersteigern.

Endlich Frühling

Samstag, den 19. April 2008

Eigentlich wollten wir bloss für einige Minuten an die Sonne. Schliesslich pedalten wir bis nach Thun. Und dort blieben wir, bis die Sonne unterging. Denn diese schien so warm, und die Berge waren zum Greifen nahe.
Apropos: Auf unserem Weg hätten laut dem Strassenschild auch Motorräder fahren dürfen, allerdings mit einer gewichtigen Einschränkung…

Mit leisen Tönen…

Freitag, den 11. April 2008

Mit leisen Tönen trotzten die Demonstrantinnen und Demonstranten dem Wettern der SVP.

Ein Tipp aber noch, liebe Alliance F: Wenn ihr euch Gehör verschaffen wollt, müsst ihr besser verstärken.

Vor 10 Jahren: “Ich war Lehrer”

Freitag, den 4. April 2008

Noch während der Rekrutenschule blickte ich in einem Artikel für das “Megazin”, die Schülerzeitung des Seminars Hofwil, zurück auf meinen Werdegang zum Lehrer.
Von Provokateuren und Schockierten
“Ich war Lehrer”, pflege ich zu antworten. Man versucht dann jeweils mit erstaunt geöffneten oder fragend zusammen gekniffenen Augen meinen Gesichtsausdruck zu ergründen, scheitert aber an der unbeweglichen Fassade [...]