Wolfowitz

Wolfo-Witz auf Blick Online

Im Osten ist Ringier längst präsent. Auch in Deutschland sucht der Verlag neue Büros. Vorallem aber will Ringier den asiatischen Markt aufmischen. Einen Anfang macht heute Blick Online. Die Internetplattform geht dabei mit einem spannenden Sprachenmix ganz neue Wege: Offenbar richtet sich der welt(bank)politische Inhalt bereits an ein asiatisches Publikum. In den Inseraten hingegen wird – wohl ganz im Sinne der Weltbank nach der Wolfowitz’schen Reform – in bestem Denglisch geworben: für Dienstleistungen aus Prag. Die Meldung über den Herzinfarkt des Papstes hingegen ist wieder in lateinischen Lettern – kein Wunder: In Asien gibts ja auch kaum Katholiken.

Nun gut: Vielleicht beliebten anlässlich des 1. April auch nur die Ringier-Techniker zu scherzen – unter anderem mit diesem Wolfo-Witz.

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