Arbeitslog: "Hart am Wind, ein Wochenende lang"

Nun gut, vielleicht habe ich etwas dick aufgetragen. Aber ehrlich – auch wenn mir das nach diesen Sommertagen niemand glauben will: Als ich den Surfkurs gemacht habe, hat wirklich eine steife Bise geweht. Und der Himmel war wirklich wolkenverhangen. Ich hätte sogar noch dicker auftragen können. Pseudoromantisch hätte der kleine Sturz vom Surfbrett dann vielleicht so geklungen: „Dunkel hingen die Wolken über der wogenden See sowie sie wieder wankte und sodann fiel, tief als ob in der Hölle Schlund, und ihr Herze darob zu brechen drohte.“ Im BZ-Artikel vom Freitag habe ich mich für etwas zeitgemässere Formulierungen entschieden.

5 Gedanken zu „Arbeitslog: "Hart am Wind, ein Wochenende lang"“

  1. Im Titel? Dort steht der Titel des BZ-Artikels. Oder im Text? Auch dieses habe ich selbst erfunden. Oder frei nach Roscheee, dessen Buch ich gerade lese: „Das isch mini Idee gsi.“ 😉

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