Die neue Pest: Weblogs

Klar: Über die gesellschaftliche und medienpolitische Relevanz von Weblogs lässt sich lange debattieren. Man kann aber auch einfach polemisieren. Wie das geht, führt Christian Rentrop in seinem Artikel auf Netzwelt.de vor. Darin bemüht er gleich eine breite Auswahl an Metaphern fürs Böse. Er betitelt Weblogs als „Pest“. Er kreidet die „Verschmutzung“ des Netzes durch Trivialinformationen an. Und er schreibt: „Sekündlich stösst ein neues Machwerk zur Armee der Finsternis, Verzeihung: Blogosphäre hinzu.“

Klar: Über die gesellschaftliche und medienpolitische Relevanz von Weblogs lässt sich lange debattieren – besser aber nicht mit Christian Rentrop.

9 Gedanken zu „Die neue Pest: Weblogs“

  1. …. und ansteckend sind sie auch: jeder, der eins liest, will sein eigenes…., aber tödlich sind sie immerhin nicht, die bösen weblogs, also keine Pest, nocht nicht einmal vergleichbar mit Passivrauchen…..

  2. …. und ansteckend sind sie auch: jeder, der eins liest, will sein eigenes…., aber tödlich sind sie immerhin nicht, die bösen weblogs, also keine Pest, nocht nicht einmal vergleichbar mit Passivrauchen…..

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