Von Berlin nach Kopenhagen


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Seit einer Woche sind wir zurück aus den Sommerferien. Zwei Wochen lang waren wir zuvor per Velo unterwegs auf dem Fernfahrradweg zwischen Berlin und Kopenhagen. Hier einige Notizen vorwiegend zur persönlichen Erinnerung.

Sonntag, 22. Juni:
Gegen Abend ist alles gepackt. Wir verladen Sack und Pack in den Zug nach Basel. Dort steigen wir in den Nachtzug nach Berlin um.

Montag, 23. Juni:
Wir quartieren uns im schön zurecht gemachten Hostel The Circus ein. Bevor wir per Velo die Stadt auskundschaften, geniessen wir die Berliner Brunch-Kultur.

Denkmal

Dienstag, 24. Juni 2008:
Heute geht es los. Gut 630 Kilometer auf dem Fernradweg Berlin-Kopenhagen warten auf uns. Doch vorerst gilt es, mit Hilfe des Reiseführers den Weg aus der Stadt heraus zu finden. Wir kommen eher langsam voran. Erst ausserhalb der Stadt treffen wir auf das erste Schild des Fernradwegs. Dieser führt zuerst dem Landstreifen entlang, auf dem ehemals die Mauer stand. Um die Mittagszeit halten wir beim ehemaligen Grenzturm Nieder Neuendorf, in dem sich heute ein kleines Museum befindet.

Im Grenzturm

Dann fahren wir zügig weiter ohne bei den anderen Sehenswürdigkeiten zu stoppen oder gar einen der im Reiseführer vermerkten Ausflüge zu machen. Schliesslich ist der Weg bis Kopenhagen noch weit, der Nachtzug nach Hause bereits gebucht. Und vor allem: Entlang der heutigen Wegstrecke scheint es fast keine Campingplätze zu geben. Der erste ist im Führer erst in Zehdenick vermerkt. Wir verpassen nach Oranienburg die Fahrt mit der Fähre über den Fluss und fahren stattdessen über eine alternative Route via Neuholland, die uns auch einige Kilometer über eine Hauptstrasse führt.

Fahrt entlang des Kanals

Nach über 80 Kilometern kommen wir am Abend in Zehdenick an. Wir finden bloss Unterkünfte für Bootsfahrer, aber keinen Zeltplatz und keine Reception. So beschliessen wir, noch einige Kilometer weiter in den Ziegeleipark Mildenberg zu fahren. Zuerst landen wir direkt nach Zehdenick auf einem Trampelpfad, der für beladene Fahrräder viel zu schmal ist. Aber immerhin: die Natur ist wunderschön dort. Schliesslich geht es auf einem gut ausgebauten Fahrradweg wieder zügiger voran. Müde kommen wir im Ziegeleipark an. Wir sind fast die einzigen Gäste auf der Zeltwiese hinter dem schönen Gasthaus und dem idyllischen alten Hafen.

Alter Hafen im Ziegeleipark Mildenberg

Mittwoch, 25. Juni:
Das Frühstück im Wirthaus am alten Hafen des Ziegeleiparks ist das beste auf der ganzen Reise. Bei strahlendem Sonnenschein geniessen wir mit Blick auf den Kanal feinen Käse, frische Ananas und vitaminreichen Grapefruitsaft. Anschliessend schwingen wir uns auf den Sattel. Im Laufe des Tages fahren wir durch eine idyllische Landschaft und durch einige „staatlich anerkannte Erholungsorte“. In „Himmelpfort“, wo früher ein grosses Kloster stand und heute der deutsche Weihnachtsmann die Briefe von Kindern beantwortet, machen wir kurz Halt.

Bäume im Sumpf

Kurz vor Ravensbrück fahren wir am Gelände des ehemaligen Mädchen-Konzentrationslager Uckermark und späteren Vernichtungslagers vorbei. Wir besuchen die Gedenkstätte auf dem Gelände des angrenzenden Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück.
Der Weg führt weiter nach Strasen bis nach Wesenberg. Zwischen diesen beiden Ortschaften wird der Radfernweg über weite Strecken auf nicht asphaltierten und teils sehr schlechten Waldwegen geführt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt auf einen Drittel zusammen. Mit einem Anhänger ist dort wohl kein Durchkommen. Wir wählen auf dem letzten Streckenabschnitt eine Alternativroute über die K6. Diese Strasse hat wenig Verkehr und ist vorbildlich ausgebaut.
Etwas ausserhalb von Wesenberg quartieren wir uns auf dem Campingplatz ein. Am Abend essen wir im Restaurant am See und gucken den Halbfinal der Fussball-Europameisterschaft. Bei jedem Tor, das Deutschland gegen die Türkei schiesst, offeriert die Wirtin ein Fläschchen Schnaps. Und die Deutschen schiessen viele.

Donnerstag, 26. Juni:
Nach einem Frühstück in einer Bäckerei in Wesenberg fahren wir weiter. Den Umweg über Neustrelitz ersparen wir uns. Wir fahren durch die prächtige Landschaft des Useriner Nationalparks. Der Weg führt an vielen Seen vorbei und durch viele Wälder. In Ankershagen fahren wir am Museum des Troja-Entdeckers Schliemann vorbei.
Gegen Abend treffen wir in Waren ein – einem schönen Städtchen mit vielen frisch renovierten Gebäuden. Der Campingplatz liegt einige Kilometer ausserhalb der Ortschaft. Wir schlagen unser Zelt auf und gehen dann in Waren in einem griechischen Restaurant mit einem wunderschönen Blick auf den See Müritz essen.

Freitag, 27. Juni:
Es ist kühl und regnerisch. Trotzdem gehen wir am Morgen kurz in der Müritz schwimmen. Anschliessend machen wir uns auf den Weg. Unterwegs treffen wir vier andere Velofahrerinnen und Velofahrer aus der Schweiz an. In Bornkrug kehren wir ein – an diesem Krug konnte Born natürlich nicht vorbei. Als wir essen, regnet es. Der Weg führt anschliessend während einiger Kilometer über einen Waldweg. Ab und zu gibt es einen kurzen Nieselregen. Wir beschliessen, auf die Runde um den Krakower See zu verzichten und stattdessen direkt auf der Hauptstrasse über den Damm nach Krakow am See zu fahren. Nach einer kurzen Rast gehts weiter bis nach Güstrow. Hier wollten wir eigentlich bleiben – wie die anderen Schweizer Velofahrer auch. Gerne hätte ich die Ernst-Barlach-Gedenkstätte angeschaut. Doch leider gibt es keinen Campingplatz. Deshalb fahren wir schliesslich bei heftigem Gegenwind auf einem – streckenweise nicht asphaltierten Weg – dem Kanal entlang weiter gegen Güstrow. Kurz vor der Ortschaft wird der Radweg wegen der Sanierung einer Strasse umgeleitet. Müde und eher spät treffen wir auf dem Wasserwander-Rastplatz ein. Wir essen im Restaurant im Gebäude der alten Badeanstalt gleich nebenan gut und günstig. Der Sonnenuntergang – viel später als bei uns zuhause – ist prächtig. Die Leiterin des Campingplatzes erzählt vom Leben in Ostdeutschland und von der Abwanderung: 15’000 Einwohnerinnen und Einwohner hatte Bützow vor der Wende. Jetzt sind es noch 8000.

Auf dem Wasserwander-Zeltplatz

Samstag, 28. Juni:
Als wir erwachen, regnet es in Strömen. Unter einem Zelt geniessen wir das reichhaltige Frühstück, das die Leiterin des Zeltplatzes gemacht hat, und kommen ins Gespräch mit Wasserwanderern. Kurz vor dem Mittag lässt der Regen schliesslich nach. Wir packen zusammen und machen uns auf die heutige kurze Etappe bis nach Rostock. Wir haben Glück: Bloss einmal regnet es noch kurz. Dort buchen wir ein Zimmer im Hotelbereich des Jugendgästeschiffs Rostock. Wir flanieren durch die Stadt und essen in einem Restaurant am Hafen.

Sonntag, 29. Juni:
Eine Stunde haben wir für die Fahrt zum Überseehafen, der ausserhalb von Rostock liegt, einberechnet. Die Zeit reicht knapp. Noch gerade rechtzeitig kommen wir an, kaufen ein Ticket (17 Euro pro Person). Dann wird bereits die Barriere geöffnet und die Fahrzeuge rollen in die Fähre. Die Fahrt dauert zwei Stunden. Mit an Bord sind auch die anderen Schweizer Velofahrer; wir sollten sie an diesem Tag noch mehrmals wiedersehen.

Per Fähre nach Dänemark

In Dänemark angekommen, geht es durch Weizenfelder nordwärts. Der Wind bläst. Wir verlassen „unseren“ Radweg und folgen eine Strecke lang dem Ostküsten-Radweg; Nykøbing lassen wir aus. Im Badeort Marielyst beziehen wir am Bancomat Geld und kehren in einem Café ein. Wir staunen über die hohen Preise – nicht zum letzten Mal. Der Weg führt anschliessend teils der Küste entlang, teils auf kleinen Strassen durch Felder und kleine Ortschaften. Einkaufsmöglichkeiten gibt es nur sporadisch. Dafür gibts einige prächtige Ausblicke auf das Meer und schöne Fahrten durch den Wald.

Weg entlang der Küste

Wir übernachten auf einem Campingplatz in Stubbekøbing – und staunen auch hier über die Kosten: Wer in Dänemark zelten will, braucht eine Karte des Verbandes. Hinzu kommen die normalen Gebühren. Diese sind rund drei Mal so hoch wie in Ostdeutschland. Dafür ist die Infrastruktur meist sehr gepflegt und modern. Da es im Städtchen bloss wenige Restaurants gibt und da insbesondere Esswaren hierzulande sehr teuer zu sein scheinen, kochen wir auf dem Minikocher selbst. Heute gibt es Teigwaren mit Fertigsauce. Am Abend verfolgen wir den Final der Fussball-Europameisterschaft gemeinsam mit einer Gruppe von Deutschen und einer Gruppe von Holländern, die für die Spanier Partei ergreifen.

Montag, 30. Juni:
Am Hafen von Stubbekøbing bläst ein stürmischer Wind. Wir merken: Das Klima in Dänemark ist rauh. Wir steigen auf eine Fähre, die uns über den Grønsund bringt. Anschliessend radeln wir weiter. Zuerst verfahren wir uns ein bisschen. Dann sind wir zurück auf dem Weg. Der Wind bläst von schräg vorne. Wir kommen kaum voran. Bevor wir eine dem Wind ausgesetzte, grosse Hängebrücke passieren, zurren wir alles nochmals fest an. Die heutige Etappe ist zwar die kürzeste, aber die wohl härteste.
Unterwegs besuchen wir ein altes Ganggrab. Am Abend ziehen wir auf dem grossen Campingplatz von Feddet ein – mit prächtiger Sicht aufs Meer. Die vielen Quallen halten uns aber von einem Bad ab. Wir kochen selbst – heute gibt es Reis und Fertigsauce – und machen, da die Benutzung der Maschine im Preis inbegriffen ist, die Wäsche.

Auf dem Campingplatz Feddet

Dienstag, 1. Juli:
Wir sind gut im Zeitplan. Für heute nehmen wir uns bloss eine kurze Etappe vor. In einem Wald suchen wir die zahlreichen Hügelgräber, die im Reiseführer vermerkt sind, werden aber nicht fündig. Die Gegend ist ziemlich ausgestorben. Während des ganzen Tages finden wir kein passendes Restaurant für einen Imbiss und einen Kaffee. Wir schlagen auf einem Campingplatz bei Strøby rund zwei Kilometer von der Küste entfernt unser Zelt auf. Heute brauen wir Teigwaren mit Fertig-Sauce.

Mittwoch, 2. Juli:
Eigentlich wollen wir ja baden gehen. Doch auf unserem Weg entlang der Küste stinkt es nach Schwefel und Fäkalien. So radeln wir direkt weiter. In Køge machen wir einen Zwischenhalt, kaufen ein Kistchen mit Jobaer und schauen dem emsigen Treiben auf dem schönen, alten Marktplatz zu.
Anschliessend fahren wir weiter – doch die bislang ausgezeichnete Signalisation lässt uns für einmal im Stich. Wir beschliessen, erst morgen in Kopenhagen einzufahren, und suchen uns einen Platz auf einem einfachen (aber deshalb nicht zwingend günstigen) Zeltplatz in Ishøj. Direkt vor den Vorstädten von Kopenhagen befindet sich zu unserem Erstaunen ein idyllisches Naturgebiet. Am Strand schauen wir den Möwen zu. Und schliesslich gehen wir in eine Imbissstube am Hafen essen.

Donnerstag, 3. Juli: Nach einem Bad im Meer machen wir uns auf den Weg. Bis Kopenhagen sind es nur noch einige wenige Kilometer. Doch die haben es in sich. Wir verfahren uns mehrmals, insbesondere im Süden der Stadt. Dort hat sich viel getan, seit der Reiseführer geschrieben worden ist: Ein ganzes Wohn- und Einkaufsviertel wird dort derzeit aus dem Boden gestampft. Die drei Jahre alte Karte ist nicht mehr zu gebrauchen, und der Weg ist schlecht signalisiert. Nach etwas Umherirren und einer Fahrt über einen Trampelpfad erreichen wir das Stadtzentrum doch noch.

Die zentral gelegene Jugendherberge ist nicht zu übersehen: Sie füllt ein ganzes Hochhaus. Zweierzimmer gibt es keine. Die Chance anderswo eine günstige Unterkunft zu finden, sei klein, sagt die Receptionistin: Hotelzimmer in Kopenhagen seien knapp und teuer. Wir wählen die günstigere Variante und quartieren uns in einem Sechserschlag ein. Das Danhostel Copenhagen City mit dem von Gubi gestaltetem Interieur, den modernen Zimmern und der einladenden Eingangshalle gefällt. Am Abend essen wir in einem kleinen französischen Restaurant.

In der Eingangshalle der Jugendherberge

Freitag, 4. Juli:
Die Jugendherberge bietet morgens ein reichhaltiges Brunch-Büfett an. Gestärkt flanieren wir durch die Fussgängerzone und schauen uns die Stadt an. In der Fussgängerzone der Innenstadt gibt es sehr viele Touristen. Und sehr viele Leute frönen dem Shopping. Zuvor haben wir in einer Broschüre über Kopenhagen von „Power Shopping“ gelesen. Jetzt ist uns auf einmal klar, was damit gemeint ist. Die Leute zeigen sich sehr modebewusst.
Da ist Alternativkultur gefragt: Wir machen uns auf für einen Abstecher ins bekannte Christiania-Viertel. Doch siehe da: Auch im Alternativviertel erwartet uns ein kleiner Markt. Ansonsten wirkt Christiania wie ein riesiges Reithallen-Terrain – einfach quasi als ganzes Viertel.
Nach dem Mittag steigen wir auf die Kuppel der Frederiks Kirke beziehungsweise Marmorkirke, wie sie auch genannt wird, und geniessen den sehr schönen Ausblick. Die Oper und das moderne Schauspielhaus, zwei moderne architektonische Aushängeschilder der Stadt, ziehen auch uns in ihren Bann.
Wir kehren in die Jugendherberge zurück. Etwas später machen wir uns auf ins angrenzende Vesterbro-Quartier, wo es viele Imbissbuden und Studentenbars geben soll. Wir essen in einer kleinen, etwas schmuddeligen Bar. Und wir essen sehr gut.

Am Nyhavn

Samstag, 5. Juli: Am Morgen packen wir, erkunden anschliessend noch etwas mit dem Velo die Stadt. Das ist auch in Kopenhagen heutzutage weniger gefährlich als in Bern. Wir besuchen das Design-Museum. Nach einer Fahrt durch einige Quartiere besuche ich noch das Freiheitsmuseum.
Am späten Nachmittag holen wir das Gepäck und machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Wir fahren mit dem Citynighline zurück in die Schweiz.

Rückfahrt

7 Gedanken zu „Von Berlin nach Kopenhagen“

  1. toller bericht!
    wieviele kilometer habt ihr im schnitt pro tag gemacht?

    herrlich finde ich die folgende passage:
    „In einem Wald suchen wir die zahlreichen Hügelgräber, die im Reiseführer vermerkt sind, werden aber nicht fündig. Die Gegend ist ziemlich ausgestorben.“

  2. @ chm: Merci fürs Durchlesen. 😉 Wir fuhren pro Tag zwischen 30 und 95 Kilometer. Um die Strecke in dieser Zeit zu schaffen, muss man pro Tag rund 60 Kilometer fahren. Aber eben: Die Distanz kann – abhängig von Wind, Wetter, Tagesform und Zustand des Weges sehr stark schwanken.

    (Eigentlich hätte ich die GPS-Daten ja noch genau auswerten wollen. Da meinem Gerät aber zeitweise der Saft ausgegangen ist, habe ich nicht die vollen Infos…)

  3. Guten Abend,

    Super Reportage !

    Im Juni habe ich diese Strecke geplant.

    Wegen dem Wind, ist es besser in Kopenhagen anzufangen oder in Berlin ?

    mfG

    Piere SIMON

  4. Hallo,
    da ein paar Freunde und ich diese Tour mit unseren Rennrädern fahren wollen (ca. 100km/Tag), wollte ich mal fragen ob es Abschnitte gibt, die man auf gar keinen Fall mit Rennrad befahren kann? Diese müssten wir ja dann umfahren.
    vielen Dank
    mfg

    1. Hoi Martin,

      leider kann ich mich nicht mehr genau an die Strassen erinnern; die Tour liegt zu lange zurück. Deshalb kann ich dir keine Detailinfos geben. Die meisten Strecken waren gut ausgebaut und lassen sich problemlos mit dem Rennrad befahren. Allerdings gab es durchaus auch holprige Abschnitte auf Natur- oder Waldwegen. Die sind aber die Ausnahme und können wohl umfahren werden. Wir hatten damals das Bikeline-Radtourenbuch mit dabei. Vielleicht findest du darin konkrete Informationen zu den einzelnen Streckenabschnitten. Ich habe das Buch leider gerade nicht zur Hand. Viel Spass auf der Reise wünscht, Mathias

  5. Haben Anfang September 2017 diese Tour unternommen.In Deutschland war der entsprechende Radweg sehr schlecht ausgeschildert.In Dänemark bis kurz vor Kopenhagen recht gut.Da wir ohne Zelt auf Unterkünfte angewiesen waren, erwies sich das in Dänemark als sehr schwierig.Unterkünfte am Weg sind Mangelwahre!!! Es ist auch nicht immer ratsam dem Radweg zu folgen, da er teilweise durch Umwege in die Länge gezogen wird. Wir erreichten in sieben Tagen nach knapp 600 km Kopenhagen.In Dänemark kürzten wir gelegentlich ab.Da sehr viele Straßen mit guten Radwegen ausgestattet sind und der Verkehr erträglich,ist das kein Problem.

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