Vor 10 Jahren: "Born in the USA"-Party

Die Ausbildung zum Primar- und Reallehrer war abgeschlossen, die Rekrutenschule hatte ich nachgeholt. Ich war bereit für Neues. Im August vor 10 Jahren reiste ich für ein Jahr in die USA. Zuvor aber verabschiedete ich mich mit einem Fest: der „Born in the USA“-Party.

Da ich während der Vorbereitung noch in der Rekrutenschule beziehungsweise einem anschliessenden Wiederholungskurs steckte, da ich noch kein Handy hatte und die meisten anderen noch nie eine E-Mail geschrieben hatten, mussten sich die Gäste auf meinem Anrufbeantworter anmelden. Und das hat so getönt. (Sorry an alle Beteiligten fürs ungefragte ins Netz stellen, ich konnte einfach nicht widerstehen. Gib mir Bescheid, falls dein Votum gelöscht werden soll.)

Vom Fest selbst weiss ich nicht mehr allzu viel. Statt mir viel Zeit für die Gäste zu nehmen, habe ich wohl versucht, irgendwie noch die Diashow mit den Fotos aus Burkina Faso auf die Grossleinwand zu bringen, die ich bei Stefan Pfander gemietet und im Garten aufgestellt hatte. Vielleicht erzählt mir ja ein damaliger Gast in den Kommentaren oder bei einem Drink nochmals, was damals war. Apropos: Hat jemand noch Fotos? Und hat jemand den Einladungsflyer?

4 Gedanken zu „Vor 10 Jahren: "Born in the USA"-Party“

  1. Haaa, sensationell… auch wenn wir uns damals noch nicht kannten, solche Nostalgieblogs liebe ich natürlich (interessant wäre auch: welche Paare sind noch zusammen?).

    Ich hab kürzlich auch wieder mal einige meiner alten Beantwortertapes gehört (entweder Mikrocassetten oder, noch schlimmer, die richtig grossen Tapes, die in einem ITT-Beantworter aus den 1960er-Jahren steckten, den ich von einer Elektronikschrott-Ablage abgestaubt hatte und der nur selten funktionierte).

    Überraschend, wie anders man damals noch tönte, welche Redewendungen und längst vergessene Insiderbegriffe oder Spitznamen man gebrauchte.

    Ob aber die dort aufgenommenen Personen besonders glücklich wären, dass ihre Jugendsünden so öffentlich werden, … nun, ich denke, ich müsste das dringend mal mit den Betroffenen klären bzw. sie überreden 🙂

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