Vortrag "Weblogs"

Gestern hielt ich ein Referat zum Thema Weblogs bei der Berner Public Relations Gesellschaft. Ich habe darin erklärt, was Weblogs sind. Und ich habe aufzuzeigen versucht, weshalb Weblogs für PR-Leute ein Thema sein müssten. In drei rund 20 Minuten dauernden Workshops gaben wir anschliessend einige Tipps für die praktische Arbeit mit Blogs.

Eine detailliertere Zusammenfassung zur Veranstaltung erscheint auf der Website der BPRG. Hier schon mal die Folien zu meinem Vortrag und zu meinem Workshop:

20 Gedanken zu „Vortrag "Weblogs"“

  1. Apropos der Präsentationen: Die Weblinks sind hinter den jeweiligen Begriffen versteckt. Weiss jemand, wie ich in Latex Weblinks (\href) mit der Beamer-Klasse sichtbar machen kann?

  2. Ou ja… This was a sehr guter Vortrag. Ich hab gedacht, ich wüsste bereits die Hälfte vom PR-Lehrgang her. Doch dem ist noch lange nicht so. Monitoring, Blog-Erfolge in den Medien, Einrichten, Blog-Reader etc.
    Mit dem Einrichten eines Blogs warte ich noch ein wenig – sonst wird das nichts Seriöses. Und für meinen ersten Blogeintrag hab ich mir jetzt noch keinen „Künslernamen“ gegeben. Doch sobald Coop meine Lieblingsschokolade aus dem Sortiment nimmt geh ich in die Blog-Offensive und dann lest ihr meinen Blogger-Namen überall in den Medien *smile*
    Ach ja, mit dem Weblink kann ich leider nicht weiterhelfen…

  3. Danke für die kompetente Einführung. Links würden tatsächlich weiter helfen. Mir scheint die Thematik undurchsichtig, aber für uns PR-Schaffende erweitert sich die Kommunikationsmöglichkeit. Der Blog ist meistens weder fass- noch erkennbar und Null,Nichts verbreitet. Er nisten sich unkontrollierbar in Suchmaschinen ein. Ich glaube der Herausforderung müssen wir uns stellen. Da wird wohl ein Kurs in der Titanic II nicht reichen. Vielleicht gründen wir einen Blog (PR-MetaBlog) um die gemachten Erfahrungen auszutauschen und so gegenseitig wertvolle Zeit zu sparen. Danke This war eindrucksvoll und spannend.

  4. Lieber This, danke für die spannende Präsentation. Meine erste auf einem Linux-Rechner. Und damit auch eine Frage: Was für Notebooks eignen sich für Linux? Ab Stange gibts die Geräte nur mit Windows…

  5. Lieber This, danke für die spannende Präsentation. Meine erste auf einem Linux-Rechner. Und damit auch eine Frage: Was für Notebooks eignen sich für Linux? Ab Stange gibts die Geräte nur mit Windows…

  6. oops, zu schnell abschicken gedrückt. mit den optionen kann mann recht viel einstellen, wie die links angezeigt werden sollen, evtl. hilft das auch bei der beamerklasse.

  7. @ Habi: Danke für den Hinweis. Das Ganze ist komplizierter, als ich gedacht habe. Nun habe ich aber eine (auch optisch) halbwegs überzeugende Lösung gefunden – dank \usepackage{hyperref} und \hypersetup{colorlinks=true,urlcolor=blue,linkcolor=blue}.

  8. @ Patrick, Philipp und Reto: Danke für die Blumen. Ihr ward ja auch ein Super-Publikum. 🙂

    @ Reto: Das mit der Präsentation ab Linux vor dem von Microsoft gesponserten Buffet war schon etwas subversiv. Stefan Meierhans und ich sind uns übrigens noch nicht einig geworden, welches Augen-Bonbon besser schmecke: der Ubuntu-Würfel oder die Windows-Vista-Animationen. 😉 Zur Notebook-Frage: Eigentlich eignet sich fast jedes weit verbreitete und nicht brandneue Notebook, um darauf Linux zu installieren. Tatsächlich sind bloss einzelne Geräte ohne Betriebssystem oder mit Linux erhältlich. Ich finde das schade. Meiner Meinung nach sollte man den Kunden die Wahl lassen. Sie sollten nicht dazu gezwungen werden, mit den Computern Betriebssysteme mitkaufen zu müssen, die sie schon besitzen oder die sie nicht benutzen wollen. Ich konnte mein Notebook ohne System (und dafür für einige Franken weniger) bei der ETH kaufen.

  9. Ich habe Deinen Vortrag sehr spannend gefunden – danke. Und er hat mir einen Ruck gegeben, dass ich nun meinen eigenen Blog nicht mehr nur für Mamma brauche (die wissen will, was der Sohnemann so treibt und die ich dann zu den Föteli auf meinem Blog schicken kann), sondern auch sonst wieder mehr blöke…
    Ich habe im übrigen Freude gehabt, Ubuntu in Action zu sehen 🙂 . Letztlich soll der Markt entscheiden, was sich durchsetzt. Tatsache ist, dass die ganz grosse Mehrheit der Nutzer ein System will, das sie bedienen können, das sicher ist (Vista ist ja – laut ETH – in Sachen Patching der Konkurrenz von Mac weit voraus – und die Haftungs- und Sicherheitsfragen bei Linux sind ein separates Kapitel…) . Kurzum: Wenn der Markt massig nach nackten PCs schreibt, so wird kaum ein Hersteller zögern, das anzubieten. Es muss sich einfach rechnen.
    Thx again
    Stefan

  10. @ Stefan Meierhans

    «…bedienen können, das sicher ist…»: ist Mac OS X ganz bestimmt! Arbeite zu Hause seit zwei Jahren auf Mac und bin sehr glücklich. Ob ich es mit Vista auch sein werde, zeigt sich noch: im Geschäft steht der Umstieg 2009 bevor. Gratulation aber zu Office:mac 2008!

    Reto

  11. @ Stefan Meierhans

    «…bedienen können, das sicher ist…»: ist Mac OS X ganz bestimmt! Arbeite zu Hause seit zwei Jahren auf Mac und bin sehr glücklich. Ob ich es mit Vista auch sein werde, zeigt sich noch: im Geschäft steht der Umstieg 2009 bevor. Gratulation aber zu Office:mac 2008!

    Reto

  12. @ Stefan: Merci fürs Feedback. Vermutlich kann sich der Handel und der Software-Hersteller viele Anrufe und Umtriebe ersparen, wenn auf dem Computer ein Betriebssystem vorinstalliert ist. Trotzdem bin ich erstaunt, dass abgesehen von einigen Nischenanbietern und Assemblern (wie etwa Axxiv) fast niemand den Markt der „nackten“ PC bearbeitet.

  13. Ach schade, wollte eigentlich auch kommen, aber leider war der Termin schon recht lang anderweitig vergeben. Aber jetzt kann ich ja «nachspicken»… 🙂

  14. Die erste „Gwundernase“ hat mich nach Deinem Vortrag bereits kurz konktaktiert. Der Speech war also durchaus erfolgreich. Nun wär natürlich für den „Aussenstehenden“ noch interessant, wie „Toms kleines Hobbyprojekt“ darin behandelt wurde…

  15. @ BloggingTom: Zur Illustration, dass einige Blogger eine beachtliche „Reichweite“ erreichen, habe ich auf deinen 1’000’000-sten Besucher hingewiesen. Zudem habe ich meiner Vermutung Ausdruck verliehen, dass aus dem kleinen Hobby von damals ein ziemlich aufwändiges Projekt geworden sein dürfte.

  16. Ahh, danke. Ja, das kleine Hobby nimmt in der Zwischenzeit einiges mehr an Zeit in Anspruch. Zeit, die ich allerdings nicht immer aufbringen kann, was (leider) manchmal zu Pausen in der Beitragsfrequenz führt. Das allerdings habe ich mir auch selbst zuzuschreiben, denn meine eigenen Ansprüche an die Beiträge sind im Vergleich zu früher drastisch gestiegen. Heute wird schon mal ein paar Stunden (oder auch schon mal Tage) recherchiert, bevor ein Artikel online geht.

    Aber es macht nach wie vor grossen Spass, und das ist ja die Hauptsache 😉

  17. Ah, ich komm da ja auch noch vor drin – Merci, This 🙂

    Und BloggingTom: Ich kann Dir nur beipflichten – Bloggen macht sehr Spass (wenn man sich nicht gerade vollends unverstanden fühlt), nimmt jedoch durchaus viel Zeit in Anspruch. Ich sehe es trotzdem immer noch als Hobby und Erholung an. Meist fragt man mich „Du sagst, Du seist im Stress, wieso bloggst Du denn so viel?“ – Die Antwort ist dann: „Statt zu lesen wie Du schreibe ich einfach lieber selbst.“

    So verzichte ich im Gegensatz zu „klassisch-journalistischen“ Projekten meist auf Recherchen und verbreite derzeit noch primär Meinungen, Mutmassungen oder „Soft News“, da hast Du sicher die qualitativ hochstehenderen Beiträge. Umso schöner, wenn es dennoch gelingt, z.B. gekippte Sirüpper wieder her zu hieven.

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